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viernes, 25 de febrero de 2022

 

RUSIA ESTÁ A`LASTANDO LA CABEZA DE LA SIERPE. EN UCRANIA LOS RUSOS LUCHAN CONTRA LAS FUERZAS OSCURAS PERFECTAMENTE "DEMOCRÁTICAS" APARENTEMENTE PERO EN EL FONDO TIRÁNICAS Y SERVIDORAS DEL ANTICRISTO

 

PUTIN ESTÁ GANANDO. APLASTARÁ AL DRAGÓN

 

Rezo por los muertos de esta guerra del cual no es responsable Rusia sino el cinismo de mister Biden el despelujado Boris Johnson ese inglés cara de maña bestia borracho malos pelos o los incordios de Macon que quiere jugar a la grandeur todos han dejado a Kiev en la estacada.

 Está claro de que a estos defensores de los llamados derechos humanos, la libertad les trae al pairo, el cuerpo les pide guerras, sexo, sangre, escandalo. Son armas que el príncipe de la mentira esgrime: El feminismo, el totalitarismo democrático, se ha puesto en marcha la maquinaria de la propaganda, doña Suzanne Griso muestra en pantalla sus colgantes tetas y su ignorancia, insulta a Putin pero se guarda de arropar a los independentistas catalanes. Esta guerra de Ucrania es la guerra del anticristo. Creo que Putin la va a ganar en lucha contra los nazis de nuevo cuño lobos con piel de cordero global. Agnus dei qui tollis…

Zelenski esa marioneta de los norteamericanos ha huido del país y creo que lo han sacado de Kiev un comando de paracas franceses que lo han liberado bizarra acción semejante a la de Scorzeni sacando a Mussolini de las garras de los partisanos facciosos.

 Los que pretenden crear una sociedad igualitaria de apátridas bajo el yugo de Soros, los grandes coños y la apisonadora del gran capitalismo todas esas ideas y grandes `palabras que pronuncian mientras se les hace la boca agua les importan un bledo. Ejercen su oficio de propagandistas desde los medios de prensa bajo su egida. Están sedientos de sangre.

 Forman parte de la recua cansina y repetitiva de los anticristos. Yo recuerdo en el día de hoy a Belgrado la ciudad bombardeada por los verdugos otanianos y me da vergüenza de que fuera una español Javier Solana el que diera la orden de fuego. Todavía en la antigua Yugoslavia hay personas que padecen las consecuencias cancerígenas de aquellos bombardeos- estaba yo las televisiones manejadas por los globales que andan al copo y escuchaba indignado las emisiones de la CNN, entonces pegado a la radio como ahora lo estoy a los pies del ordenador. Se degolló a Serbia  como hoy se degüella a Kiev.

 Encarcelaron a Milosevic ahorcaron a Sadan fusilaron a Ceaucescu. Ahora quieren hacer otro tanto con Putin pero Putin es mucho Putin. las redes sociales manejados con sutilidad por el gran cofrade moviendo los hilos el director de los clanes de la guerra les sirven de apoyadero lo que redunda en que la infamia, la mentira, la manipulación reinante en cámaras y micrófonos.

 Llevo ya muchos años estudiando al mundo eslavo. Este viejo periodista no se traga lo que dicen esas documentadas chicas de la tele española que es basura ideológica afrecho mental en el gran duerno de las ideas. A Zelensky no le arriendo la ganancia. Es un muñeco del gran guiñol. 

Mis ultimas fuentes señalan que  Kiev ha caído en manos de los rusos. La rada se ha rendido. Ha sido una operación quirúrgica perfecta diseñada por los generales del mando ruso al mando de los cuales está ese gran militar de etnia camulca que es Soicu el nuevo Yukov. 

jueves, 10 de febrero de 2022

 EL ESTEBANILLO GONZALEZ EIN JUDE GEGEN DIE SCHWARZE LEGENDE. DIESES BUCH IST DER SCHLÜSSEL ZUM VERSTÄNDNIS DES SPOTLICHEN GEDANKENS UNSERES GROSSEN PIKARESKEN-ROMANS (AUS MEINEM BUCH "EL DOCTOR LAGUNA AUTHOR DEL LAZARILLO")

 ESTEBANILLO UND DIE SCHWARZE LEGENDE. TEIL II







Zweite Teile waren nie gut. Allerdings versagt diese Behauptung sowohl im Quijote als auch im Estebanillo González, der sich im zweiten Teil als überlegen erweist. Er war klein und ein Possenreißer, Stammgast in Brüsseler Kneipen und Nutzer von Bordellen in halb Europa. Es lebe die spanische Infanterie, die sich in Flandern mit Streifen und Tapferkeit bedeckte. Der Gedanke mag die Globals abstoßen, aber der höfliche Witzbold, der Viehzüchter aus der Feldküche, wird nicht müde, Santiago zu schreien und macht Spanien lahm. Mit Grund und ohne sie mein Land.


 Es ist die Stimme, die hinter diesem Schrei steht, nicht die intellektuellen Erklärungen der Geschichtsschreibung, die zu einer schwarzen Legende geworden sind. Die Feigsten organisieren Kriege, die Herren in ihren Schlössern und die Päpste in ihren Palästen. Darunter litten die Mutigsten und Langmütigsten, die Kasten der Unterwelt. Sie kämpfen für Christus, sie vergießen ihr Blut zur Verteidigung des Glaubens und des Kreuzes. Die Tragödie Spaniens besteht darin, dass Rom nicht an Tränen glaubte und die Päpste damals in ihren Geschäften verschanzt waren.


Spanien gegen alle und mihi non placet Hispania, das Erasmus angedeutet hat. Die niederländischen Bankiers auf der einen Seite und die von San Juan de Letrán finanzierten diese Religionskriege. Dem Autor dieses Werkes, dessen bekehrter Vater zur Besetzung der Sephardim gehörte, die in die Ewige Stadt flüchteten und im Schatten des Geldes von San Pedro ihre Geschäfte machten, tut nichts weh


Dieses Werk prangert an, was die schwarze Legende zwischen Witz und Scherz zum Schweigen bringt, wie die Geschichte seiner eigenen Entmannung, zu der er wegen Vergewaltigung eines Dienstmädchens verurteilt wurde. Bei Ausgaben nach der Fürstenausgabe wurde die Passage gestrichen.


Die Sache muss in Brüssel passiert sein. Es war die in den alten Dritteln übliche Strafe für diese Art von Verbrechen, wie es die Verordnungen vorschrieben.


 Als der Schlächter bereits mit der Schlachtausrüstung vorbereitet war und der Jifero sich darauf vorbereitete, Fleisch im zurückhaltendsten und wertvollsten Teil seiner Anatomie zuzubereiten, kommt ein Bote von Kardinal Infante – dem Bastardbruder von Philipp IV. – mit dem Papier an. Vor Schreck wäre unser Charakter fast gestorben und vor Freude über die Verzeihung fand er eine Taverne und betrank sich wie immer.


Es ist eine der knappsten, köstlichsten und amüsantesten Passagen unserer klassischen Literatur. Und es bewahrt eine scharfe und scharfe Modernität, nie besser gesagt, die erst gestern gewesen zu sein scheint. Unser Held kam aus Kappadokien, sie wollten ihn besetzen, konnten es aber durch die Gnade Gottes nicht, und er setzt seine Streiche und Abenteuer fort, die ihm im Gegensatz zu anderen Schelmenromanen normalerweise gelingen.


Als Hort der Truppen und zwischen Impedimenta und Bagage verteidigt das, was heute Logistik heißt, die Fahnen des Kaisers.


Der Krieg riecht jedoch schlecht. Zu Leichen, zu Maultierscheiße und versengt durch das Verbrennen der Städte, und es gab früher keine Gnade für die Besiegten. Die Städte wurden geplündert, die Frauen von den Soldaten vertrieben. Aber in allem steckt eine epische Schwingung und sogar eine gewisse Großzügigkeit. Estebanillo schafft es immer, mehrmals den Rhein mit seinem Regiment zu überqueren. Seine Kolumne erreicht nicht weniger als CRUZENAQUE (Kreuznach) in Preußen fast an der russischen Grenze und erzählt, wie das Leben in Brüssel war, wo sich das Hauptquartier befand. Bei Sonnenuntergang verließen die Mitarbeiter das Cur, das wie der Prado in Madrid war.


 In Mansfeld richtet er einen Tabak- und Schnapsstand ein, an dem er Geld verdient, weil die Legionäre auf Extravaganz keinen Wert legten. Er kam und ging mit den Konvois, trug seine Kleinigkeiten und versorgte die Truppen, er verkauft ihnen Stiefel und Pials, Feldkleider, die er normalerweise von den Holländern requiriert, die er ebenso sehr hasst wie die Juden, da sie väterlicherseits der gleichen Rasse angehören und er spricht perfekt Hebräisch, aber Kleidung tut ihm nicht weh.


 Er ruft die ersten Gurgler, denn wenn sie sprechen, scheinen sie zu gurgeln, und ein Jude in Wien, der keine Schulden bezahlt hat, lässt ihn in eine Schneegrube stellen, die eine Art Kühlschrank war, den die Häuser damals hatten, um Lebensmittel zu konservieren. Er fickt mehrere deutsche Freundinnen und bringt sie auf den Punkt. Es macht ihm nichts aus, den ältesten Job in der Welt der Zuhälter zu erfüllen.


In Mainz liefert er sich ein Duell mit einem Kollegen um Würfelbetrug.


Und er war so skrupellos mit seinen Waren, dass er das Bier, das er verkaufte, mit dem Urin der Pferde taufte und die Gemeindemitglieder nicht merkten, wie durstig und betrunken sie während dieser Hochzeiten zu Kana waren. Dass sie keinen Wein haben, gut den Krug essen, das merken sie nicht.


Er erzählt uns vom Sieg der spanischen Waffen gegen die Franzosen in Namur und als er in Leuven ankommt, betrinkt er sich, um nicht zu wechseln.


Ich kam erfrischt in Leuven an, einer angesehenen Universität in Brabant

lunes, 7 de febrero de 2022

 

SE HA MUERTO EL BONIS

 BONIFACIO VAREA REQUIEM AETERNAM

 

A los 95 años cargado de virtudes méritos e hijos ha fallecido Bonifacio Varea “Bonis”. Nuestro camarada, eximio periodista, ejemplo de bondades y padre de familia.

En honor de su patronímico este viejo periodista pasó por la vida haciendo bien y a mí me lo hizo en unos tiempos recios de persecución e infortunio. Bonum facere (pasó por la vida haciendo bien) pues así se llamaba aquel san Bonifacio que convirtió a los alemanes al cristianismo.

 Le honrará su pueblo la villa medio segoviana serrana y de los cordeles de la Mesta de Valdemorillo y yo le tendré siempre en mi memoria.

 El Bonis era un hombre muy fuerte con un flexo solar propio de un gladiador siempre con una sonrisa y dispuesto a echar una mano. Jamás tuvo que echar mano de su fortaleza física e incluso de su pujanza sexual que dicen que era portentosa.

Su familia fue perseguida durante la guerra y él formó parte de las primeras centurias falangistas, los campamentos en Riaño y en Robledo. Un gran patriota redactor del Arriba y de otras publicaciones del Movimiento.

El librero Riudavets su camarada siempre me preguntaba por él. ¿Cómo está Bonis? Ahí está hecho un brazo de mar siempre con una sonrisa y haciendo bien. Dale recuerdos. Se los daré.

Varea le contó a España en sus libros que ésta está formada de sangre municipal y espesa. Y cantó las excelencias de esa gran institución tan europea como es el ayuntamiento copia del Guildhall inglés, la Mairie francesa y del Rathaus alemán. Vida vecinal, gremial y participativa

La clave del arco de nuestra idiosincrasia política es el municipio. Una palabra latina cuyo étimo viene a ser algo así como regalo, fruto y función, municipio en la antigua roma era la asociación de ciudadanos libres. Fue la formula joseantoniana para conjurar el fantasma de los separatismos secesionistas que nos pervade.

La sangre municipal y espesa nos pone a cobro de las luchas de campanario… Horcajo de Arriba y Horcajo de Abajo… los de Soto y Oviñana… pero sin perder un adarme de la individualidad de cada sitio en medio de las rencillas lugareñas.

España ha dado a la historia malos políticos, buenos alcaldes y excepcionales marinos.

El municipio, el concejo, la parroquia, el sexmo, prevalecen cada uno con sus idiotismos o formas de hablar sus tradiciones y sus costumbres. Los municipios articularon la nación. Ese fue el gran legado que nos ha dejado este falangista que no pudo ser de la Vieja guardia igual que yo pero que tuvimos que luchar y pechar con los rigores de la transición. Esa unión de las Españas está sintetizada en el Fuero Juzgo del Rey Sabio

Conocí a Bonifacio Varea en la Hemeroteca Nacional y asistimos todos nosotros a la de-construcción de la memoria. Todo cuanto se publicó durante el franquismo se guardó en los archivos de los sótanos de la Casa del Marqués de Perales en la calle la Magdalena, aquel caserón, viejo convento.

Yo vi uno de los patios de luces rebosante de montones de papeles y revistas. Más de diez mil números de revistas y de publicaciones. No los quemaron pero fue una almenara simbólica. Fue una destrucción pavorosa de la documentación y el testimonio. Estaba naciendo el concepto de memoria histórica al revés. Una visión sectaria de los acontecimientos e ideas del franquismo. Tuvimos que sobrevivir al odio del despotismo revanchista. Dorar la píldora y trágala y hemos sobrevivido mal que les pese a muchos.

Cuando Carmen Calvo ordenó el traslado de los Papeles de Salamanca a Cataluña me dieron ganas de echarme a la calle.

Bonis mucho más sereno me miró con tristeza mientras se fumaba uno de aquellos Farías de después de comer y me convidó a tomar café. 

-No te preocupes, Antonio. Nada podemos hacer.

-Pero es injusto. 

Ya ves a ti y a mí que nos quiten lo bailao

Luego hablamos de la vida que tiene sus alegrías y sus muchos alifafes. En el caso de Varea según me contaron tuvo que sufrir la enfermedad mental de uno de sus hijos. Lo llevó con paciencia y resignación. Creo que los buenos periodistas como los buenos soldados no mueren. Sólo desaparecen. 

El Bonis se ha ido a montar guardia sobre los luceros. Descanse en paz y haznos allá un hueco que sea un buen atisbadero para ver con serenidad desde las estrellas el sangriento descuartizamiento de la patria por políticos sin médula, monarcas trincones y curas perversos.